DSGVO von Anfang an
Verarbeitungsverzeichnis und Löschkonzept richten wir mit ein, die Betroffenenrechte auch. Vorher, nicht hinterher. Euer Datenschutzbeauftragter bekommt die Unterlagen, die er für seine Freigabe braucht.
Egal, ob ihr Team Claude seid.
Das DuBot Enterprise LLM bringt Claude, ChatGPT, Gemini und jedes weitere Modell eurer Wahl in einen DSGVO-konformen Workspace. Dazu euer Firmenwissen, sicher auf Servern in der EU, für jede Abteilung vom Vertrieb bis zur Geschäftsführung.
Alle Modelle. Ein Zugang. Eure Wahl.
Erscheint ein neues Modell, schalten wir es dazu. Eure Chats, euer Wissen und eure Rechte bleiben, wo sie sind.
Sicherheit & Compliance
An diesen sechs Punkten scheitern die meisten internen KI-Projekte im Mittelstand, meist direkt nach dem Pilot. Bei uns gehören sie zur Einrichtung, bevor sich der erste Nutzer anmeldet.
Verarbeitungsverzeichnis und Löschkonzept richten wir mit ein, die Betroffenenrechte auch. Vorher, nicht hinterher. Euer Datenschutzbeauftragter bekommt die Unterlagen, die er für seine Freigabe braucht.
Verarbeitet wird ausschließlich in der EU. Mit euren Daten trainiert niemand.
Wir ordnen euren Einsatzzweck ein und weisen die Schulungen nach Artikel 4 nach.
Unterschriftsreif samt Anlage zu den technischen Maßnahmen, vor dem ersten Login.
Wer welches Modell nutzen und welche Dokumente sehen darf, steht vor dem Start fest. Die Anmeldung läuft über euer Verzeichnis, und wer das Haus verlässt, verliert den Zugang im selben Moment wie sein Mailkonto.
Jede Anfrage und jede Rechteänderung steht mit Datum im Protokoll.
Funktionen
Modelle und Firmenwissen liegen an einer Stelle, Assistenten und Rechte gleich daneben. DuBot richtet das ein, schult eure Leute an ihren eigenen Fällen und bleibt danach euer Ansprechpartner, wenn ein neues Modell kommt oder eine Abteilung dazukommt.
Das eine Modell schreibt gut, das andere rechnet sauber, das dritte liest 300 Seiten am Stück. Im DuBot Enterprise LLM stehen alle Modelle eurer Wahl in einer Liste. Wer mitten im Gespräch wechselt, nimmt den Verlauf mit, und niemand verwaltet mehr drei Abos auf drei Kreditkarten.
Verträge, Preislisten, Handbücher, Protokolle: Was ihr freigebt, landet in eurer eigenen Wissensdatenbank (RAG). Die KI antwortet daraus und nennt Datei und Seite. Wer zweifelt, klickt auf die Quelle und liest im Original nach.
Einer schreibt Angebote nach euren Konditionen, einer beantwortet Reklamationen nach eurem Kulanzrahmen, einer bereitet den Monatsbericht für die Geschäftsführung vor. Ihr beschreibt einmal, wie es bei euch läuft. Danach hält sich die KI daran.
Der Vertrieb sieht Vertriebsunterlagen, die Personalabteilung ihre. Die Geschäftsführung sieht, in welchen Bereichen schon mit KI gearbeitet wird. Geteilt wird gezielt, mit Lese- oder Bearbeitungsrecht.
Welches Team darf welches Modell nutzen, wer sieht welche Dokumente? Das stellt ihr zentral ein, über eine Oberfläche ohne IT-Kenntnisse. Jede Änderung landet im Audit-Log, mit Datum und Namen, falls die Revision fragt.
SharePoint, Outlook, Teams, Google Drive, Confluence oder das Netzlaufwerk: Die Wissensbasis liest dort, wo eure Dokumente ohnehin liegen. Was bei euch im Haus läuft, klären wir im Erstgespräch.
Das Firmen-Gehirn
Oben die Modelle eurer Wahl, in der Mitte euer Firmenwissen, darunter jede Abteilung mit ihren Vorgängen. Jedes Angebot, jedes Protokoll und jede geklärte Frage fließt zurück in die Wissensdatenbank. So wächst ein Wert, der im Haus bleibt, auch wenn Leute gehen.
Der Alltag
Abteilungen
Wählt eine Abteilung und seht, was das Enterprise LLM dort im Alltag erledigt, mit euren Vorlagen und nach euren Regeln.
Anbindung
Die Wissensbasis liest dort, wo eure Dokumente liegen, die Anmeldung läuft über euer Verzeichnis. Welche Systeme bei euch dazugehören, klären wir im Erstgespräch.
Warum DuBot AI
Das Modell kann heute jeder einkaufen. Der Unterschied liegt darin, was danach passiert: Systeme, die eigenständig planen, lernen und handeln, mit Governance und in eurer Hand. Statt fünfzehn Einzelwerkzeugen, die nach sechs Monaten keiner mehr pflegt.
Wir stellen kein weiteres Programm daneben, sondern setzen die KI dorthin, wo eure Abläufe ohnehin laufen.
Jede Freigabe, jede Rolle und jede Quelle ist eingestellt und nachlesbar. Nichts läuft heimlich.
Wissensbasis, Rechte, Assistenten, Schulung: das übernehmen wir. Von euch kommen die Dokumente und die Ansprechpartner.
Neue Modelle, neue Dokumente, weitere Bereiche. Der Ansprechpartner bleibt derselbe.
Ihr landet nicht bei einem Hersteller in Kalifornien, sondern bei den Leuten, die euren Workspace aufgesetzt haben. Wer eure Rechte gesetzt hat, weiß auch, warum eine Antwort genau so ausfällt.
Ablauf
Wir fangen mit der Abteilung an, die den größten Leidensdruck hat. Läuft die, kommen die nächsten dazu. Kein Großprojekt, das nach neun Monaten noch nichts liefert.
Im Workshop klären wir, welche Modelle ihr freigebt und wer im Haus was sehen darf. Der AVV liegt zu diesem Zeitpunkt unterschrieben vor.
Wir spielen eure Dokumente ein und binden die Ablagen an. Danach ist das Firmenwissen durchsuchbar, und zu jeder Antwort steht die Fundstelle dabei.
Bereiche und Assistenten werden freigegeben, die Teams an ihren eigenen Fällen geschult. Ab hier arbeitet ihr damit, und wir bleiben dran.
Der Vergleich
Beides kostet Geld, und in Summe ist die zweite Variante oft sogar teurer. Nur eine davon lässt sich einem Prüfer erklären.
Erstgespräch
30 Minuten, in denen wir uns eure Ausgangslage ansehen und sagen, was sich lohnt und was nicht. Ohne Folien, ohne Verkaufsdruck.
Wir melden uns am selben Werktag mit einem Terminvorschlag. Wenn es eilt, schreibt an steven@dubot.de.
Die Anfrage ließ sich gerade nicht senden. Schreibt bitte kurz an steven@dubot.de, wir antworten am selben Werktag.
Häufige Fragen
Das hängt an drei Dingen: wie viele Leute damit arbeiten, wie viel Firmenwissen eingebunden wird und wie viele Assistenten ihr braucht. Zehn Leute im Vertrieb sind etwas anderes als 200 Mitarbeiter über sechs Abteilungen. Nach dem Erstgespräch bekommt ihr eine Aufstellung, die Einrichtung und laufende Kosten getrennt ausweist.
Die Modelle eurer Wahl: GPT von OpenAI, Claude von Anthropic, Gemini von Google, Mistral, Llama, DeepSeek, Qwen und weitere. Ihr legt fest, welche Modelle freigegeben sind und welches Team welches nutzen darf.
Erscheint ein neues Modell, schalten wir es dazu. Eure Chats, eure Wissensbasis und eure Rechte bleiben dabei, wo sie sind. Genau darum trennen wir den Workspace vom einzelnen Modell, sonst stünde bei jedem Wechsel ein Umzug an.
Der Workspace selbst steht in wenigen Tagen, meist innerhalb einer Woche. Länger dauert die Wissensbasis: Dokumente sichten, Rechte festlegen, Ablagen anbinden. Für eine erste Ausbaustufe mit einer Abteilung plant vier bis sechs Wochen ein. Weitere Bereiche kommen danach dazu, ohne dass wir neu ansetzen müssen.
Alles, was ihr freigebt. Sinnvoll sind Handbücher, Richtlinien, Vorlagen, Angebote, Protokolle, Produktunterlagen. Personenbezogene Daten und besonders schützenswerte Kategorien schauen wir uns vorher gemeinsam an und legen fest, was hineingehört und was draußen bleibt. Das steht im Rollen- und Rechtekonzept, bevor sich der erste Nutzer anmeldet.
Die Anmeldung läuft über euer Verzeichnis per Single Sign-on, etwa Microsoft Entra ID, Google Workspace oder LDAP. Für die Wissensbasis binden wir die üblichen Ablagen an: SharePoint, Netzlaufwerke, Confluence, DMS-Systeme. Wo keine Schnittstelle existiert, ladet ihr ganze Ordner hoch.
Bei diesen Produkten seid ihr an einen Modellhersteller gebunden, und euer Firmenwissen liegt in dessen Ökosystem. Im DuBot Enterprise LLM stehen alle Modelle eurer Wahl nebeneinander, ihr wechselt mitten im Gespräch, und die Wissensbasis gehört euch.
Dazu kommt der Teil, den ein Produktabo nicht mitliefert: Einrichtung, Aufbau der Wissensbasis, Rollenkonzept, Schulung, und feste Ansprechpartner, die sich melden, wenn etwas klemmt.
Nein. Eure Eingaben und Dokumente werden nicht für das Training von Modellen genutzt und nicht weitergegeben. Die Verarbeitung findet auf Servern in der EU statt, der Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO liegt vor dem ersten Login unterschrieben vor.
Nein. Für die Anbindung an Verzeichnis und Ablagen brauchen wir einmal jemanden mit Administratorrechten, in der Regel zwei Termine à 60 Minuten. Betrieb und Updates laufen bei uns, neue Modelle ebenfalls. Wer im Haus die Rechte verwaltet, tut das über eine normale Oberfläche.
In den meisten Firmen arbeitet längst jemand mit ChatGPT, nur eben über den privaten Account. Holt alle Modelle, euer Wissen und eure Regeln an einen Ort, den der Datenschutz freigibt.
Wir melden uns am selben Werktag mit einem Terminvorschlag. Wenn es eilt, schreibt an steven@dubot.de.
Die Anfrage ließ sich gerade nicht senden. Schreibt bitte kurz an steven@dubot.de, wir antworten am selben Werktag.
Das Erstgespräch kostet nichts
Dann liegen bei euch vermutlich drei Angebote, die sich schwer nebeneinanderlegen lassen. Wir sortieren das in 30 Minuten mit euch.
Unverbindlich · Antwort am selben Werktag